Nachhaltiges, Schmerzfreies Yoga in Wien

Wen einmal das Yogafieber gepackt hat, der fragt sich bald: "Wozu das alles?".

 

Mehr Ruhe finden?

Im Meditationssitz sitzen können?

Endlich durchschlafen?

 

Meine Antwort darauf lautet: Ich möchte schmerzfrei sein und dem Alltag standhalten. Außerdem wünsche ich mir mein Leben lang auf die Yogamatte kommen zu können - die große Vielfalt im Yoga bietet optimale Möglichkeiten auf meine verschiedenen Befindlichkeiten einzugehen. Doch um dieses Ziel tatsächlich zu verwirklichen, musste sich einiges an meiner Herangehensweise ändern. Meine Praxis sollte nachhaltiger werden. Aber wie? Zuerst einmal flogen schwierige Posen, so genannte "advanced asanas" aus dem Programm und der Fokus ging zurück auf ein tief gehendes Arbeiten mit einfacheren Posen. Auch das Tempo musste drastisch reduziert werden. Wo vorher Vinyasa (ein schnelles Durchfließen durch die Posen) das Ziel war, ging es nun darum mir Zeit zu nehmen, um die einzelnen Posen korrekt auf- und abzubauen. Dann kam schließlich das Einbinden von Yogaprops (Blöcken, Gurten, Sesseln, Wänden, etc.) hinzu und ich lernte auf meine eigenen täglichen Unterschiede, so wie auf anatomische Unterschiede meiner Schüler und Schülerinnen einzugehen. Vertiefungen in struktureller Integration und Spiraldynamik führten in offenen Stunden schließlich zu noch genauerem Ausrichten und der Möglichkeit  mehrere Herangehensweisen anbieten zu können. In Einzelstunden ermöglicht mir dieser Background eine genauere visuelle Diagnose und das Anpassen von gängigen Positionen an alle Schwierigkeitsgrade. 

 

So entstand auch der Leitsatz aus meiner Unterrichtspraxis ist: ich will Menschen, nicht Posen zu unterrichten! Solltest Du Fragen haben, freue ich mich immer darüber mit neuen Körpern und anatomischen Unterschieden zu arbeiten!